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Autor Beitrag
Thema: Vollwertige Rohkost
Stephan

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Kuhmilch der US- Agrarindustrie 19.06.2006 20:29 Forum: Essen & Trinken

Hier noch ein Link, der die handels√ľbliche(n) Kuhmilch(produkte) als die gef√§hrlichsten Nahrungsmittel schlechthin preist:
http://www.milchlos.de/

Verzehrt man die zusammen mit Getreide, dann lässt sich vieles erklären.

Gruss Stephan

Thema: Vollwertige Rohkost
Stephan

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Tatsachen und Meinungen 17.06.2006 21:34 Forum: Essen & Trinken

Hallo Ernst,

ehrlich gesagt, da bin ich paff. Nicht, dass ich deinen Zeilen irgendetwas mir Neues entnehmen könnte, sondern ob all den Unterstellungen.
Selektive Wahrnehmung und Verdrehung der Tatsachen, tatsächlich, dies scheint hier das Thema zu sein.

Ich werde die Konsequenzen ziehen und hier meine Meinung nicht mehr äussern - ich nehme an, dies ist dir mehr als recht. Auch Fakten scheinen hier nicht willkommen zu sein, also lasse ich auch dies.
Du kannst meine Beiträge auch gerne löschen.

Wohin eine strikt vegane Rohkost langfristig f√ľhrt, dies k√∂nnen Interessierte ja auch anderen Foren entnehmen.
Jemandem zu veganer Rohkost raten - langfristig, und nicht nur als Kur - daf√ľr k√∂nnte ich die Verantwortung nie √ľbernehmen - du kannst es offensichtlich.

In gewissen Situationen ist man nicht nur f√ľr das verantwortlich, was man tut, sondern auch f√ľr das, was man unterl√§sst. Verantwortung bedeutet, dass einem das Leben fr√ľher oder sp√§ter eine Antwort darauf gibt.

In diesem Sinne verweise ich nochmals auf folgenden Link: http://www.beyondveg.com/

Gruss Stephan

Thema: Neue B√ľcher
Stephan

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Neue B√ľcher 16.06.2006 17:38 Forum: Allgemeines/Off topic

Das Getreide - zweischneidiges Schwert der Menschheit von
Prof. Dr. Loren Cordain

Minderwertige Nahrung

Cordain‚Äės aufsehenerregende Studie als Buch

Grundlage f√ľr dieses Buch ist ein wirklich bahnbrechender Aufsatz des US-Wissenschaftlers Loren Cordain, der 1999 auf Englisch in einem bedeutenden, aber sehr teurem wissenschaftlichen Magazin erschienen ist. Daher wurde ihm keine gro√üe Verbreitung zuteil. Die jetzt bei Novagenics erstmals auf Deutsch vorliegende Ausgabe wird vermutlich Schockwellen in der deutschen Ern√§hrungswissenschaft und Medizin ausl√∂sen, denn sie stellt so ziemlich alles auf den Kopf, was uns der wissenschaftliche Mainstream dieser Bereiche bislang als ‚Äěgesunde‚Äú Ern√§hrung empfohlen hat.

Auf der Grundlage von mehr als 340 Quellen legt Cordain √ľberzeugend dar, warum die Menschheit auf Getreide nicht verzichten kann, doch das Getreide und damit hergestellte Produkte keinesfalls ideale Nahrungsmittel sind. Das Gegenteil ist der Fall: H√§ufiger Verzehr von Getreide und Getreideprodukten bildet die Grundlage f√ľr eine Vielzahl von ernsten Erkrankungen. Durch sie ausgel√∂ste Vitamin- und Mineralstoffm√§ngel f√ľhren zu Osteoporose, Entwicklungsst√∂rungen und einem geschw√§chten Immunsystem.

Die Omega-6 Fetts√§uren im Getreide l√∂sen tiefgreifende Ver√§nderungen im Fettstoffwechsel aus, von einer gesteigerten Oxidation des LDL-Cholesterins bis hin zu einem vermehrten Auftreten von Herz-Kreislaufkrankheiten. Abwehrproteine, mit denen sich Pflanzen gegen Fra√üfeinde sch√ľtzen, sch√§digen nicht nur Raupen und K√§fer, sondern auch den Menschen: Auto-Immunerkrankungen wie Morbus Crohn, Z√∂liakie, Diabetes Mellitus, Rheuma und Arthritis, IgA Nephropathie (chronisches Nierenversagen) bis hin zu Lupus und multipler Sklerose werden mit Getreideverzehr in Verbindung gebracht, ebenso wie Allergien aller Art.

Damit nicht genug, auch die enge Verbindung von Getreideverzehr und neurologischen Störungen wie Epilepsie, Demenz, Schizophrenie und andere Nervenerkrankungen wird immer wahrscheinlicher.

In der Geschichte der Menschheit ist der Getreideanbau und -verzehr ein relativ junges Ph√§nomen. Entsprechend schlecht f√§llt die genetische Anpassung an diese Ern√§hrung aus. W√§hrend einige (bereits gut adaptierte) Menschen im Laufe ihres Lebens kaum Probleme erfahren, haben viele andere mit r√§tselhaften sowie medikament√∂s nicht oder nur schlecht behandelbaren Erkrankungen zu k√§mpfen. Die L√∂sung vieler Probleme ist vielleicht einfacher, als viele √Ąrzte sich vorstellen k√∂nnen.

Prominente Vordenker wie Dr. Wolfgang Lutz haben schon in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf eine Reihe von Erkrankungen hingewiesen, die sich durch den Verzicht auf Kohlenhydrate in Form von Getreideprodukten erfolgreich behandeln lassen.

Prof. Dr. Loren Cordain lehrt im Department of Health and Exercise Science an der Colorado State University in Fort Collins im US-Bundesstaat Colorado. Sein Fachgebiet ist die Pal√§o-Anthropologie, speziell die Ern√§hrung des fr√ľhen Menschen.

Viel Spass beim Lesen,

Stephan

Thema: Rohkostgemeinschaft
Stephan

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Verzeichnis Rohkostgemeinschaften 27.05.2006 11:53 Forum: Allgemeines/Off topic

Hallo Lena,

kennst du diesen Link: http://www.rawcommunities.com/

Viel Gl√ľck mit deinen Pl√§nen,

Gr√ľsse Stephan

Thema: Vollwertige Rohkost
Stephan

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Milchprodukte unnat√ľrlich? 24.05.2006 21:38 Forum: Essen & Trinken

Hallo Arturo,

danke f√ľr dein Feedback. Sehe das auch so, dass etwas, was "nicht nat√ľrlich" ist, noch lange nicht schaden muss. W√§re dem so, so h√§tten die Lebewesen ja gar nie neue Nahrungsquellen erschliessen k√∂nnen, h√§tte gar nie eine Entwicklung statt gefunden.

Du gehst davon aus, dass die Natur alle Antworten bereit h√§lt. Dies ist eine gute Basis, um sich Gedanken √ľber die "Nat√ľrlichkeit" von etwas zu machen.

Afrika ist die Wiege der Menschheit. Die wichtigsten Ausgrabungsst√§tten von Vormenschen liegen in Ostafrika. Ostafrika ist enorm reich an Wildtieren, an Paarhufern wie B√ľffel, Gnus, Antilopen, Gazellen. Der Vormensch, der noch keine oder nur sehr primitive Waffen zur Jagd hatte, der erwischte wohl am ehesten noch ein Jungtier, sei es auf der Jagd im Galeriewald oder in der offenen Savanne.
Was man von den heutigen Sammler und Jäger Völkern weiss, so essen diese gewisse Eingeweide oder auch den Mageninhalt des erlegten Wildes roh und machen das zähe Muskelfleisch mit Hilfe von Feuer geniessbar.

Nun zur K√§seherstellung auf "nat√ľrliche Art" - ich zitiere aus der Wikipedia:

"Es ist anzunehmen, dass bereits steinzeitliche J√§ger im Magen erbeuteter junger Wiederk√§uer, welche kurz zuvor noch Muttermilch getrunken hatten, wei√üliche gallertartige Klumpen entdeckten. Solcher im Magen der Beutetiere aus Milch fermentierter Labquark war die erste ‚ÄěK√§seerfahrung‚Äú unserer Vorfahren und wurde wohl schon vor rund hunderttausend Jahren und noch l√§nger als besonderer Leckerbissen gesch√§tzt.
Mit dem Beginn der Domestizierung von vermutlich zun√§chst Ziegen, dann Schafen und zuletzt Rindern und der sich ausbreitenden Weidewirtschaft in der Mittelsteinzeit etwa zwischen dem 10. und 8. Jahrtausend v. Chr. standen dem Menschen dann erstmals gr√∂√üere Mengen an tierischer Milch zur Verf√ľgung, so dass sich die Kunst der K√§serei etwa um die gleiche Zeit langsam entwickelt haben wird, indem der Mensch die Prinzipien der K√§seherstellung nach und nach entdeckte und anfing, sie gezielt einzusetzen und zu verbreiten. Hierbei legen die vielf√§ltigen K√§setraditionen der Menschheit nahe, dass sich die K√§serei zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten zum Teil unabh√§ngig voneinander entfaltete und erst sp√§ter Herstellungsrezepte √ľber weitere Distanzen ausgetauscht und √ľberliefert wurden. In t√∂nernen Gef√§√üen oder Tierblasen bevorratete Milch wurde in der Sonne oder an einem w√§rmenden Feuer zun√§chst sauer, um bald darauf zu gerinnen, wobei unter g√ľnstigen Umst√§nden ein essbares, lagerf√§higes Lebensmittel entstand."

Bereits der Urmensch hatte mit seiner Hammersteinkultur die M√∂glichkeit, erlegte Jungtiere zu √∂ffnen. Komplexe Jagdwaffen wie Wurfspeere sind erst seit 400'000 Jahren bekannt, sodass zuvor als Beute fast nur frischgeborene und junge Paarhufer in Frage kamen. Zeitweise ist das Angebot solcher Jungtiere in der ostafrikanischen Savanne sehr hoch - man gehe nur mal zu den grossen Tierwanderungen in der Serengeti. Dass die "Menschwerdung" in der Ostafrikanischen Savanne statt fand, da sind sich die Forscher ziemlich einig - macht auch in jeder Beziehung Sinn. Die ber√ľhmten Ausgrabungen der Oldowan-Kultur (vor 2.5-1.5 Mio J) liegen am Rande der Serengeti und die dort gefundenen Ger√∂llwerkzeuge eignen sich zum Metzgen und Schaben.

Der menschliche Organismus kennt somit m√∂glicherweise "Frischk√§se" seit √ľber 2 Millionen Jahren - obwohl nat√ľrlich klar ist, dass diese Nahrung nie in grossen Mengen zur Verf√ľgung stand.
Ich erachte √ľbrigens Milch als f√ľr Erwachsene wenig geeignet; besser ist K√§se, also mit Lab enzymatisch vorverdaute und danach durch Reifungsprozesse weiter aufgeschlossene Milch(produkte).

Der moderne Mensch verliess Afrika vor ca. 100'000 Jahren und erreichte √ľber Vorderasien Europa vor ca. 60'000 Jahren.
Schau dir mal die urspr√ľngliche Heimat der Fr√ľchte an, die wir verzehren. Die (Wasser-)Melone kommt aus Afrika, der grosse Rest aus Asien, Mittel- und S√ľdamerika, inkl. Apfel und Birne (Asien). Kultiviert und gehandelt werden diese Fr√ľchte seit 5-10'000 Jahren, viele erreichten Europa erst vor wenigen Tausend Jahren. Alles, was aus der Neuen Welt stammt, ist noch keine 600 Jahre bei uns. Wie ist dies nun mit der genetischen Anpassung?
Das Feuer beherrscht der Mensch hingegen seit mindestens 1 Mio Jahren, ev. bereits seit 1.5 Mio Jahren - Zeit genug f√ľr eine zumindest teilweise genetische Anpassung, z.B. an gekochte Wurzeln (und gebratenes Fleisch) - auch wenn ev. erst seit einigen 100'000 Jahren das Feuer regelm√§ssig zum Kochen eingesetzt wird (√§lteste direkte Nachweise 200-300'000 Jahre; neue Nachweise von Knochenresten gebratener Tiere, 1.5 Mio J alt!).

Eines ist jedenfalls klar: der moderne Mensch (Homo sapiens sapiens) kennt Frischk√§se Marke "natura" l√§nger als den Grossteil der uns bekannten Fr√ľchte und was man als nat√ľrlich beurteilt ist sehr stark eine Frage des "Blickwinkels".
Ich habe mich schon oft gewundert, weshalb die Instinctos all diese Widerspr√ľche nicht erkannt haben oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Geht es um die Milch der S√§ugetiere, dann sprechen sie von artfremdem Protein, das wir nicht richtig verdauen sollen. Geht es um die Muskeln oder die Leber derselben S√§ugetiere, dann "hat man Bedarf" auf dieses artfremde Protein. Muskeln, Leber und Milch - die darin enthaltenen Proteine werden von demselben Tier produziert.
Presst man einen Saft, so heisst es unnat√ľrlich - Frucht- und Gem√ľses√§fte gibt es in der Natur nicht. Isst man Eier, heisst es, die gab es nur w√§hrend einer kurzen Saison. Isst man K√§se, heisst es nicht genetisch angepasst. Und dieselben Leute essen regelm√§ssig Meeresfisch, ja sogar Hochseefische ... glauben die, wir w√§ren "Wasserprimaten", die Menschwerdung habe in den Tiefen der Weltmeere stattgefunden?
Ich esse auch ab und zu einen kalt ger√§ucherten Wildlachs - trotz allgemein hoher Giftbelastung der Meerestiere, insbesondere der r√§uberischen Fische. Es geht mir einzig darum, die vielen Widerspr√ľche aufzuzeigen, die sich ergeben, wenn man undifferenziert mit dem Schlagwort "genetische Anpassung" um sich schl√§gt.

Noch einige Gedanken zur instinktiven Ernährung

Tierversuche zeigen, dass man Geschmacks- und Geruchsnerven durchtrennen kann, diesen armen Geschöpfen manipulierte Nahrung vorsetzen kann (z.B. einzelne Töpfe mit der gewohnten Nahrung, der man vorher aber die essentielle Aminosäure Lysin entzogen hat) und diese, wenn man ihnen die Gelegenheit gibt (weiter Töpfe mit vollwertiger Nahrung), den Mangel an Nährstoffen (z.B. Lysin) problemlos ausgleichen können, auch ohne Geruchs- und Geschmackssinn.
Versuche mit Schulkindern und Kochkost aus der Mensa zeigen, dass diese auf eine Manipulation der Nahrung nach 2-3 Tagen mit einer veränderten Menuwahl reagieren. Instinktives Verhalten bei gemischter Kochkost also.

Aus der pr√§- und perinatalen Psychologie weiss man, dass die schwersten Traumata das Stammhirn und seine Instinkte betreffen (vgl. B√ľcher von Dr. Arthur Janov), also Empfindungen wie auch Geruch- und Geschmacksinn. Hier liegt auch der Grund, weshalb in der westlichen Hochkultur kaum jemand richtig atmet - sogar diese Grundfunktion ist traumatisiert. Nach Renggli leben wir in einer polytraumatisierten Gesellschaft: vgl. http://www.franz-renggli.ch/

Mit verzerrten Instinkten gegen den nat√ľrlichen Rhythmus des Menschen (am Morgen nichts essen) bei kopfgesteuertem Ausschluss der Lebensmittelgruppen Getreide und Milchprodukte seine Lebensmittel ausw√§hlen? bei nur zwei Mahlzeiten?
Menschen sind sehr individuell, genetisch stark unterschiedlich, da sind solche einengenden Vorgaben aus meiner Sicht gefährlich. Der Verstand kann sich irren, die Instinkte sind i.a. in unserer Kultur mehr oder weniger schwer verzerrt und repräsentieren nur eine Bewusstseins-Ebene.
Da ist aus meiner Sicht und pers√∂nlichen Erfahrung die intuitive Lebensmittelauswahl aus allen Nahrungsmittelgruppen (nach Arjuna) oder eine vegetarische Rohkost basierend auf der "Natural Hygiene" doch mit sehr viel geringeren Risiken verbunden. Auch die Erfahrungen des Heilpraktikers Henning M√ľller-Burzler (Methusalemern√§hrung) lassen sich da gut mit einbauen.

Zum Schluss möchte ich noch auf einen rohkostkritischen Link aufmerksam machen, der eine wahre Fundgrube ist und in welchem eine Unmenge von Literatur verarbeitet wurde:
http://www.beyondveg.com/
Der Betreiber, ein langjähriger Rohköstler und heute ein "Paläofooder", lässt von ehemaligen Instinctos bis zu prominenten Wissenschaftern - so z.B. Prof. Loren Cordain (sein Buch gibt es neu auf Deutsch: "Das Getreide - zweischneidiges Schwert der Menschheit") - alle zu Worte kommen.
Als Naturwissenschafter halte ich mich an die Vorgabe: ich muss immer wieder versuchen, meine eigene Hypothese zu widerlegen. Aus diesem Grunde arbeite ich mich durch diese rohkostkritische amerikanische Website und habe dabei schon viel gelernt ... und verstehe meine eigene Rohkostpraxis, die sich auf intuitivem Wege ergeben hat, immer besser.

Ist zum Nachdenken gedacht,

Gr√ľsse, Stephan

Thema: Vollwertige Rohkost
Stephan

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Rohkostvertreter und Milchprodukte 20.05.2006 19:07 Forum: Essen & Trinken

Schweikert kann begeistern, ja - und eine vollwertige vegetarische Rohkost fällt einem so leicht!

Mir ist aufgefallen, wie viele langjährige, erfahrene Rohköstler, die selber verschiedene Rohkostrichtungen ausprobiert haben, schliesslich bei einer lakto-vegetarischen Rohkost landen. Ich nenne hier die mir bekannten Buchautoren ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

- Reinhold Schweikert Portugal und seine "Aussteigergruppe"
- HP Henning M√ľller-Burzler, ein spiritueller Rohkostpraktiker
- Tavarez, ein Vertreter der instinktiven Rohkost
- Dr. Norman Walker ("Natural Hygiene"; empfahl Schweizer Emmentalerkäse*)
- Wandmaker (erg√§nzt seine propagierte Fr√ľchterohkost mit Quark)

* war wohl f√ľr amerikanische Rohk√∂stler damals DIE L√∂sung; noch heute wird ja Emmentaler aus Rohmilch von "silagefreien" K√ľhen hergestellt.

Kennt jemand weitere Beispiele?

Bin gespannt, Gr√ľsse Stephan

Thema: Methusalem-Alter
Stephan

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Methusalem-Alter 14.05.2006 14:28 Forum: Gesundheit

Im Bund "Wissen" der NZZ am Sonntag von heute 14. Mai 2006 ist ein Artikel mit dem Titel "Vom Methusalemwurm bis zur Unsterblichkeit -
Generation uralt" zu finden.

W√§hrend intrinsische Faktoren, wozu unser genetisches Erbe z√§hlt, unsere maximale Lebenserwartung auf ca. 120 Jahre zu begrenzen scheinen - notabene das Doppelte derjenigen von Menschenaffen - sind f√ľr die effektive Lebenserwartung jedes Einzelnen die extrinsischen Faktoren von entscheidender Bedeutung.

Der Artikel bringt den Einfluss einiger extrinsischer Faktoren - wenn auch lange nicht aller - sehr schön auf den Punkt; ich zitiere:

"Die Lebenserwartung der Menschen hat in den letzten hundert Jahren um drei Monate pro Jahr zugenommen. Kann das so weitergehen?
Von Matthias Meili

Ein hoher Anteil an der gestiegenen Lebenserwartung der Menschen d√ľrfte auf extrinsische Faktoren zur√ľckzuf√ľhren sein. Zusammen mit der industriellen Revolution hat n√§mlich auch der medizinische Fortschritt eingesetzt, dank der vor allem die Kindersterblichkeit massiv zur√ľckgegangen ist. Noch jede gesellschaftliche Erneuerung hatte auch einen Einfluss auf die Hauptursachen der Sterblichkeit. J√§ger-Sammler etwa starben zur Hauptsache durch Gewaltakte, sei es von feindlichen St√§mmen oder aber von Raubtieren. Mit dem Aufkommen der Landwirtschaft kamen die Infektionskrankheiten auf. Der rasante Anstieg der Lebenserwartung setzte dann mit der Industrialisierung ein. Pl√∂tzlich waren die Infektionen mehr oder weniger besiegt, und die Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs stiegen zur wichtigsten Todesursache auf."

Zitatende.

Die damit verbundenen Umstellungen in der Ernährung und ihre Folgen sind hier sehr schön zusammengefasst:
http://www.delta-gym.ch/Ernaehrung/human/evolution.htm

Was der soziale Wandel von der J√§ger-Sammler-Kultur zur auf Landwirtschaft und Sesshaftigkeit basierenden Hochkultur f√ľr unser Seelenleben mit sich gebracht hat, hierzu leistete der Basler Zoologe, Psychoanalytiker und K√∂rperpsychotherapeut Franz Renggli mit seinen B√ľchern und Artikeln einen unsch√§tzbaren Beitrag:
http://www.franz-renggli.ch/

Die ganzheitliche Betrachtung der Menschheitsgeschichte - auf einem nat√ľrlichen, evolutionsbiologischen Verst√§ndnis basierend, fasziniert mich immer wieder - und ich lerne immer wieder dazu. So viele unterschiedliche Diszipline k√∂nnen zum besseren Verst√§ndnis unserer selbst einen Beitrag leisten - und das Bild immer tiefer und sch√§rfer werden lassen.

Mit den besten W√ľnschen zum Wonnemonat Mai,
Stephan

Thema: Uebergang zu Rohkost
Stephan

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Uebergang zu Rohkost 14.01.2006 22:42 Forum: Essen & Trinken

Hallo Susanne

Joghurt aus dem konventionellen Handel wird aus homogenisierter und pasteurisierter Milch hergestellt und ist nicht zu empfehlen; er kann nicht als Rohkost bezeichnet werden (auf 70 Grad erhitzt). Ich habe das Gl√ľck, vom Fr√ľhling bis Herbst von einem Biobauern Joghurt aus roher Schafsmilch beziehen zu k√∂nnen. Vielleicht gibt es so was auch in der Umgebung von Bern? Insgesamt sind Ziegen- und Schafsmilchprodukte bek√∂mmlicher als Kuhmilchprodukte ... und die Milch der heutigen Hochleistungsk√ľhe ist von zweifelhafter Qualit√§t (nicht artgerechte F√ľtterung, Ueberz√ľchtung). Es best√ľnde noch die M√∂glichkeit, sich m√∂glichst einwandfreie Rohmilch zu besorgen und Joghurt oder Kefir selbst zu machen.

Milchprodukte sollte man aus verdauungsphysiologischen Gr√ľnden nie mit Fr√ľchten mischen. Ich esse Joghurt immer allein, mono. Geiss- oder Schafsk√§se aus Rohmilch vertr√§gt sich gut mit Blattsalat. Sonst gilt aus meiner Sicht generell: so wenig mischen wie m√∂glich.

Mit rohköstlichem Gruss

Stephan

Thema: Kohlenhydrate
Stephan

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Kohlenhydrate 13.01.2006 21:06 Forum: Essen & Trinken

Liebe Nita

als langjähriger Rohköstler kenne ich einen so richtigen Heisshunger gar nicht mehr ... die Frage lautet da jeweils mehr: was zieht mich zurzeit am meisten an, nach was verlangt der Körper, was ist stimmig, was passt im Augenblick optimal?

Fr√ľchte liefern mit dem Fruchtzucker schnell verf√ľgbare Kohlenhydrate und sind als Urnahrung des Menschen zu betrachten. Wohl mehr in der Not grub der Urmensch nach Wurzeln und Knollen ... entsprechendes Gem√ľse ist (ergiebiger) Lieferant von St√§rke.
Getreide wird von den meisten Rohkostrichtungen abgelehnt; es ist erst seit ca. 10'000 Jahren von Bedeutung f√ľr die menschliche Ern√§hrung und unsere genetische Anpassung daran d√ľrfte - trotz individueller Unterschiede - insgesamt "mangelhaft" sein.
Bl√§tter, also (gr√ľne) Blattsalate, sind wichtig f√ľr die menschliche Gesundheit, insbesondere auch f√ľr die Darmflora, doch kann unser Verdauungsapparat die Kohlenhydrate in der Zellulose kaum aufschliessen - also wenig ergiebig bei "Kohldampf".

Es lebe die Sonnenkost,
Stephan

Thema: Vorstellung von Stephan
Stephan

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16.09.2005 16:04 Forum: Vorstellen - Begr√ľssen

gelöscht

Thema: Menschen-Affen
Stephan

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Menschen-Affen 12.09.2005 20:16 Forum: Gesundheit

Jane Goodall Institut

Wer Lust hat, sich mal √ľber die Evolution, Lebensweise und Ern√§hrung unserer n√§chsten Verwandten im Wald zu orientieren, dem sei die Website des Jane Goodall Insitutes in Z√ľrich w√§rmstens empfohlen:
http://www.janegoodall.ch

Dort ist viel Wissenswertes zu erfahren und man findet u.a. ausf√ľhrliche Steckbriefe zu Schimpanse, Bonobo und Gorilla - inkl. Angaben zur Ern√§hrung und zum Familienleben.
Aus der Ern√§hrung der Gorillas l√§sst sich ableiten, dass ein Mensch bei ausschliesslich wild wachsendem, pflanzlichem Nahrungsangebot mit eher geringem Fr√ľchteanteil bis zu 15 kg Nahrung pro Tag zu sich nehmen m√ľsste.
Auch f√§llt der Mythos, nat√ľrliche Rohkostern√§hrung sch√ľtze vor Karies; Fakt ist, dass Karies bei Schimpanse und Gorilla vorkommt und dort mit der H√∂he des Fr√ľchteanteils ansteigt.
Auch kennen unsere nahen Verwandten im Wald bereits Zubereitungs- und Esstechniken.


Beim Gorilla ist da z.B. zu lesen:

Körperduft
Der Körperduft ähnelt dem eines sich vegetarisch ernährenden Menschen und der Schweißgeruch kann recht streng sein.

Ernährung
Gorillas sind, wie fälschlicherweise oft beschrieben, keine reinen Vegetarier. Tierische Kost nimmt allerdings einen verschwindend kleinen Teil ein und beschränkt sich im wesentlichen und ohne jede Jagdaktivitäten auf Termiten und Ameisen.
Ernährung Berggorillas (W 60-100 kg schwer, M 130-270 kg)
15 bis 25 Kilogramm Pflanzenkost steht bei Erwachsenen täglich auf dem Programm. Und man ist durchaus wählerisch. Etwa 120 verschiedene Pflanzenarten werden gefuttert. Darunter als Grundnahrung vor allem der beliebte wilde Sellerie, Bambusmark und -sprosse, verschiedene Reben- und Nesselarten, Brombeeren sowie eine Kletterpflanzenart namens Galium.

Unter den Menschenaffen ist der Gorilla wohl derjenige, der auch ohne zus√§tzliche Werkzeuge sehr ausgefeilte Zubereitungs- und Esstechniken entwickelt hat. Da wird gesch√§lt, untersucht, alte nicht mehr schmackhafte Bl√§tter entfernt, St√§ngel abgestreift, so dass nur noch ein kleiner Bl√§tterstrau√ü √ľbrig bleibt, der dann gefaltet sorgsam gekaut, zerkleinert und manchmal erneut auf vollst√§ndige Genie√übarkeit untersucht wird.

Die Z√§hne werden als Rechen beim Abstreifen von Wurzelhaut benutzt usw. Das geht alles sehr sittsam zu. Da wird weder gefressen noch verschlungen. Man isst gem√ľtlich und gen√ľsslich. Und vor allem behandelt man alle Pflanzen sorgsam. Selten wird eine Pflanze v√∂llig aufgegessen. Relativ wenig wird abgebrochen, abgezupft. Jedenfalls stets so, dass sich die Pflanze wieder erholen und rasch nachwachsen kann. Diese "Garten- und Forstarbeit" beg√ľnstigt sogar das Wachstum, was Vergleiche mit nicht besuchten Regionen deutlich zeigt.

Dies ist ein sehr gutes Beispiel f√ľr den Umgang mit seiner Umwelt. Hier wird nicht schonungslos ausgebeutet, hier wird f√ľr die Zukunft vorgesorgt.

Es gibt auch Delikatessen. Unter anderem Flechten, die nur an bestimmten Plätzen wachsen, Baumpilze, die meist nur die "Fliegengewichte" erreichen und, wenn sie klug sind, sogleich verzehren, bevor sie ihnen unter Protestgeschrei am Boden abgejagt werden und hier und da wird ein Ameisennest ausgehoben oder Eier aus einem Vogelnest gestohlen.

Die Deckung des Mineralbedarfs geschieht bei zusätzlicher Aufnahme lockerer Erde beim Verzehr von Wurzeln oder Ameisen, manchmal aber auch durch gezieltes Aufnehmen von sandigem Erdreich.

Besonders interessant ist, dass es gewisse "Nahrungs- und Esstraditionen" bei den Berggorillas gibt. Was gegessen wird und auf welche Weise beziehungsweise was nicht gegessen wird, unterscheidet sich manchmal von Familie zu Familie - auch in der Nachbarschaft. Manche Pflanze, die hier beachtet und bevorzugt wird, bleibt bei einer anderen Familie im gleichen Gebiet völlig unbeachtet.

Ernährung Flachlandgorillas:
Im Flachen gibt es wesentlich mehr und gr√∂√üere Fr√ľchte als im k√ľhlen Nebel- und Regenwald der Berge. Daher ern√§hren sich Flachlandgorillas zu etwa 40% von Fr√ľchten (Berggorillas nur ca. 1 %). Das bedeutet auch, dass im Vergleich nur etwa die H√§lfte an Bl√§ttern von den "Lowlands" gegessen werden. S√ľ√üe Fr√ľchte bedeuten aber auch h√§ufiger Karieserkrankungen (oft auch bei Schimpansen), die bei Berggorillas so gut wie nicht vorkommen.

Der Schimpanse, dessen Genom zu √ľber 98% mit demjenigen des Menschen √ľberein stimmt, ern√§hrt sich wie folgt:

Die Nahrung setzt sich nach Beobachtungen im Durchschnitt wie folgt zusammen (nach Volker Sommer):

1. Fr√ľchte (einschlie√ülich N√ľsse) ca. 55 - 70 %
2. Blätter (Bäume) ca. 20 %
3. Blätter und Kräuter (Bodenvegetation) ca. 10 - 20 %
4. Tierische Nahrung: ca. 0,1 - 4 %, darunter häufig Roter Stummelaffe (Red Colobus), gelegentlich junge Paviane, junge Buschschweine, Buschbockkitze und Nagetiere. Ebenfalls Termiten, Ameisen, Raupen, Käfer und gelegentlich auch Bienen,
5. Mineralstoffaufnahme an br√ľchigen und salzhaltigen Steinen, auch Erde von Termitenbauten.


Mit ur-k√∂stlichen Gr√ľssen Stephan

Thema: Vollwertige Rohkost
Stephan

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Rohkost nach Schweikert 12.09.2005 19:22 Forum: Essen & Trinken

Rohkost nach Reinhold Schweikert/Portugal

Gibt man bei Google (Web/deutsch) den Suchbegriff "Reinhold Schweikert" oder "Rohkost Reinhold Schweikert" ein, dann stösst man dort auf eine pdf-Datei namens "1 Paradies - Insel - System/ Nahrung und Leben/Teil l Verfasser ...", die zu lesen es allemal wert ist.

Schweikert schildert seine Erfahrungen und Ansichten zur Rohkost, die er zusammen mit einer Gruppe von "Aussteigern" in einem Selbstversorger-Paradies in Portugal √ľber viele Jahre hinweg gesammelt hat. Der Autor scheint die Rohkost-Literatur gut zu kennen und sch√∂pft aus einem breiten Wissens- und Erfahrungsschatz.

Er nutzt die gesamte Nahrungspalette (exkl. Fleisch) und macht immer wieder auf die Schl√ľsselfunktion roher Milchprodukte aufmerksam; diese h√§lt er f√ľr die Regeneration eines "Kulturmenschen", der auf Rohkost umsteigt, f√ľr geradezu unentbehrlich - nicht zuletzt deshalb, weil die Erneuerung aller K√∂rperzellen, die unter Kochkostregime aufgebaut wurden, viel essentielle Aminos√§uren ben√∂tigt.

Er stellt klar, dass die Verteufelung von Milchprodukten in der heutigen Rohkostszene aufgrund der schlechten Erfahrungen mit pasteurisierter Kuhmilch zustande kam. Schafs- und Ziegenmilch sind viel bek√∂mmlicher als Kuhmilch, als K√§se (oder Joghurt) ohnehin, und rohe Schafs- und Ziegenmilchprodukte, naturnah erzeugt und verarbeitet, sind gem√§ss Schweikert geradezu das non-plus-ultra f√ľr eine vollwertige, gesunde, regenerierende Rohkostern√§hrung.

Schweikert zeigt auf, wie echte Umbauprozesse, die nun einfach mal unangenehm und schmerzhaft sein können, erst durch die Zugabe von rohen Milchprodukten ausgelöst werden - viele Rohköstler deuten dies dann fälschlicherweise als "unverträglich".
Betreibt man eine einseitige, rein vegane Rohkost oder sogar eine reine Fr√ľchterohkost, dann fehlen dem K√∂rper schlicht die n√∂tigen Proteine, um die Umbauprozesse in Angriff zu nehmen. Daher ist es einem dabei relativ wohl, man ist "Symptom-frei", doch irgendwann r√§cht sich dies... man erreicht keine stabile Gesundheit, keine stabile Psyche.
Offensichtlich waren rohe Schafs- und Ziegenmilch auch in fast allen Rohkost-Gemeinden alter Kulturen (z.B. Essener) von grosser Bedeutung - dies vom Nahen Osten bis Indien.

Etwas st√∂rend sind die religi√∂sen Anstriche der Abhandlung, so verneint der Autor z.B. unsere Verwandtschaft mit den Affen, eine dem Verst√§ndnis nicht gerade f√∂rderliche Einstellung. Trotzdem ist das ausf√ľhrliche Traktat voll von guten Gedanken und Ans√§tzen, sehr ganzheitlich, viele Lebensbereiche abdeckend (nicht nur die Nahrung), eine wirkliche Fundgrube f√ľr Rohk√∂stler, die offenen Geistes an die Sache herangehen.

Etwas √ľbertreiben tut es der Autor meiner Ansicht nach mit dem Mischen verschiedener Nahrungsmittel. Nach meiner Erfahrung ist "mono" am besten oder ganz wenige Sachen gemischt, die gut zusammen passen (z.B. Papaya und eine Zitrusfrucht; Gurken, Tomaten und Blattsalat). Rohmilchk√§se verzehre ich immer nur zusammen mit Gem√ľse oder Blattsalat.

Mit roh-k√∂stlichen Gr√ľssen Stephan

Thema: Forumaktivitäten starten
Stephan

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RE: Forumaktivit√§ten starten 05.03.2005 14:58 Forum: Vorschl√§ge f√ľr neue Foren/Kategorien

Lieber Ernst

Einige der Angaben, die du von mir vermisst hast, finden sich doch im Profil (ich habe mich registriert); und eben, dies ist mal ein Anfang.
Eine Rubrik zum Vorstellen habe ich eben vermisst und das von dir angegebene "Board" finde ich nicht oder ich weiss wohl nicht, was du meinst damit. In anderen Foren hat es eine Rubrik "Wir im Forum", wo man einen Beitrag zum Werdegang verfassen kann.
Zu deiner Reise nach Costa Rica: ist die nicht mit Bernd Bieder? Kennst du seine Website und sein Forum? W√ľrde empfehlen, zuerst seine beiden B√ľcher zu lesen.

Gr√ľsse Stephan

Thema: Forumaktivitäten starten
Stephan

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RE: Forumaktivit√§ten starten 05.03.2005 13:11 Forum: Vorschl√§ge f√ľr neue Foren/Kategorien

Hallo zusammen,

ich habe schon √∂fters hier im Forum vorbei geschaut und dachte immer wieder: schade, dass hier nicht mehr l√§uft. Doch wenn alle so denken, dann regt sich nat√ľrlich auch in Zukunft nichts.

DER REST DIESES BEITRAGES WURDE IN DIE RUBRIK VORSTELLUNG UND BEGR√úSSUNG VERSCHOBEN.

Stephan

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